Lebensmotiv Rache

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Rache – stark ausgeprägt

Menschen mit einem stark ausgeprägten Lebensmotiv Rache haben Kampfgeist, sie revanchieren sich, wenn andere sie beleidigt haben. Wenn Menschen mit einem stark ausgeprägten Lebensmotiv Rache beleidigt wurden, ist es ihnen ein Anliegen, Vergeltung zu suchen.

Das Lebensmotiv Rache kann auf vielfältige Weise ausgelebt werden. Manche sind stark wettbewerbsorientiert und neigen dazu, sich mit anderen zu vergleichen und haben das Bedürfnis, besser zu sein. Gewinnen an sich ist vielen ein großes Anliegen, vielleicht sogar so sehr, dass sie es hassen zu verlieren oder das Verlieren sogar persönlich nehmen. Wenn Menschen mit einem stark ausgeprägten Lebensmotiv Rache verlieren, kann es sein, dass sie sich darüber Sorgen machen, ob sie eine neuerliche Chance, sich zu beweisen, erhalten.

Manche Menschen mit einem stark ausgeprägten Lebensmotiv Rache empfinden heftigen Ärger oder Wut und können diese Gefühle in motivatorischer Hinsicht gut für sich selbst nutzen. Manche sind leidenschaftlich und haben sprichwörtlich „Feuer im Hintern“.

Menschen mit einem stark ausgeprägten Lebensmotiv Rache geben nicht auf, ganz egal wie ihre Chancen stehen. Wenn sie bei einem Wettbewerb weit abgeschlagen liegen, denken sie: „Es ist noch nicht vorbei “. Wenn sie verlieren, befürchten sie, keine Chance mehr zu erhalten, um sich beweisen zu können. Einige werden auch zornig auf diejenigen, die sie besiegt haben.

Einige Menschen mit einem stark ausgeprägten Lebensmotiv Rache verhalten sich aggressiv oder neigen zu spontanen Wutausbrüchen. Sie können auch gemein und boshaft sein. Manche suchen die Auseinandersetzung mit anderen, was nicht bedeutet, dass diese gewaltvoll sein muss. Aber viele können es durchaus genießen, wenn eine Diskussion hitziger wird und suchen auch verbale Auseinandersetzungen.

Menschen mit einem stark ausgeprägten Lebensmotiv Rache sind üblicherweise Kämpfer. Sie lieben es zu gewinnen und mögen es, wenn sie anderen beweisen können, dass diese falsch liegen. Manche Menschen mit einem stark ausgeprägten Lebensmotiv Rache sind streit- und kampflustig. Manche besitzen Leidenschaft. Einige geraten leicht in Streit oder Schlägereien. Manche sind nachtragend. Einige werden schnell eifersüchtig. Für manche ist es bedeutsam, mit denen, die sie beleidigt haben, abzurechnen.

Unter Stress kann es vorkommen, dass Menschen mit einem stark ausgeprägten Lebensmotiv Rache jene, die ihnen (vermeintlich) im Weg stehen, bedrohen oder sogar versuchen, andere Menschen einzuschüchtern. Einige wenige schrecken auch nicht davor zurück, andere körperlich zu attackieren.

Menschen mit einem stark ausgeprägten Lebensmotiv Rache fühlen sich üblicherweise in Berufen wohl, in denen sie Wettkampf und Konfrontation ausleben können oder es auch darum geht, jemanden oder etwas zu (be)schützen. Eine Tätigkeit, in der Konfliktvermeidung erwartet wird, würde sie nicht zufriedenstellen.

Menschen mit einer konfrontativen Einstellung und jene mit einer friedliebenden neigen dazu, einander misszuverstehen. Viele Menschen mit einer konfrontativen Einstellung halten jene mit einer friedliebenden Einstellung für schwach und feige. Viele Menschen mit einer friedliebenden Einstellung wiederum halten jene mit einer konfrontativen für Querulanten, die sich nicht mit den Konsequenzen ihrer Handlungen auseinandersetzen.

Rache – gering ausgeprägt

Menschen mit einem gering ausgeprägten Lebensmotiv Rache bevorzugen es, Konflikte zu vermeiden. Viele versuchen eher, einen gemeinsamen Nenner zu finden und Kompromisse einzugehen.

Menschen mit einem gering ausgeprägten Lebensmotiv Rache könnte man als Friedensstifter bezeichnen. Üblicherweise sind sie gut darin, Menschen in schwierigen Verhandlungssituationen zu vernünftigen Beschlüssen zu verhelfen. Manchen gelingt es gut, Menschen nach Unstimmigkeiten oder nach einem Wettstreit oder auch nach durchaus heftigen Auseinandersetzungen wieder zusammenzubringen. Menschen mit einem gering ausgeprägten Lebensmotiv Rache sind gut darin, zwischen Menschen zu vermitteln und diese dazu zu bringen, sich nach einem Streit die Hände zu schütteln, einander zu umarmen und sich wieder zu vertragen. Gewalt und Hass stoßen sie regelrecht ab. Menschen mit einem gering ausgeprägten Lebensmotiv Rache sind von der Gewaltfreiheit überzeugt. Gewalt löst ihrer Auffassung nach keine Probleme, sondern schürt nur noch mehr Aggression.

Menschen mit einem gering ausgeprägten Lebensmotiv Rache werden nicht leicht zornig oder verlieren die Fassung. Viele schauen darüber hinweg, wenn jemand versucht, sie zu provozieren oder zu beleidigen. Und selbst wenn sie absichtlich provoziert werden, bevorzugen sie einen friedlichen Weg, um mit der Situation umzugehen. Normalerweise verzeihen Menschen mit einem gering ausgeprägten Lebensmotiv Rache Menschen, die sie verärgert haben, auch schnell.

Manche gehen Konflikten lieber aus dem Weg und es kann passieren, dass sie andere eher ungeschoren davon kommen lassen, als sie zu konfrontieren. Viele verhalten sich kooperativ.

Viele Menschen mit einem gering ausgeprägten Lebensmotiv Rache legen Wert auf Harmonie. Einige sind sanft. Einige sind nett. Wettkämpfe mögen viele nicht besonders gern. Manche sind der Meinung, dass es im Sport zu sehr ums Gewinnen geht. Viele teilen die Anschauung, dass „Gewinnen nicht alles ist“. Dementsprechend gilt für viele: „Dabei sein ist alles“ – die Teilnahme an Wettkämpfen ist also bedeutsamer als das Gewinnen selbst. Manchen geht es in athletischen Wettkämpfen nicht darum, zu punkten.

Unter Stress kann es sein, dass Menschen mit einem gering ausgeprägten Lebensmotiv Rache mehr denn je überzeugt sind, dass es der beste Weg sei, einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen. Manche sind der Auffassung, dass der beste Weg, eine Auseinandersetzung zu gewinnen, der ist, sie zu vermeiden. Einige neigen dazu, Provokationen und Beleidigungen nicht wahrzunehmen. Viele Menschen mit einem gering ausgeprägten Lebensmotiv Rache vermeiden es, Drohungen auszustoßen oder andere zu kritisieren. Lieber lassen sie es gut sein.
 
Manche bevorzugen einen Arbeitsplatz bzw. eine Karriere, die die Kooperation mit anderen Menschen erfordert. Weniger interessant ist für sie ein Arbeitsplatz, auf dem sie Wettkampf und Konfrontation ausgesetzt sind oder bei dem es darum geht, jemanden oder etwas zu (be)schützen.

Menschen mit einer konfrontativen Einstellung und jene mit einer friedliebenden neigen dazu, einander misszuverstehen. Viele Menschen mit einer konfrontativen Einstellung halten jene mit einer friedliebenden Einstellung für schwach und feige. Viele Menschen mit einer friedliebenden Einstellung wiederum halten jene mit einer konfrontativen für Querulanten, die sich nicht mit den Konsequenzen ihrer Handlungen auseinandersetzen.


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